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Menschenrechts-Filmpreis ausgelobt

Der Veranstalterkreis des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises lobt zum elften  Mal den Filmwettbewerb um die besten deutschsprachigen (bzw. deutsch untertitelten) Produktionen zum Thema Menschenrechte aus. Ab sofort können in den folgenden Kategorien Kino- und Fernsehfilme eingereicht werden:

- Langfilm (professionelle Produktionen, ohne Begrenzung der Spiellänge)
- Kurzfilm (professionelle Produktionen, Spiellänge maximal 30 Minuten)
- Magazinbeiträge (professionelle TV-Formate, Spiellänge maximal 10 Minuten)
- Hochschule (Produktionen von Studierenden, ohne Begrenzung der Spiellänge)
- Amateure (Produktionen von nichtkommerziell arbeitenden Filmemacher, ohne Begrenzung der Spiellänge)
Alle Filme müssen nach dem 31. Dezember 2015 fertiggestellt worden sein. Zusätzlich wird aus alle vorgelegten Filmen mit dem Bildungspreis geehrt, der sich in besonderer Weise zum Einsatz in der Bildungsarbeit eignet. Eine direkte Bewerbung in dieser Kategorie ist nicht möglich.

Einsendeschluss zum Deutschen Menschenrechts-Filmpreis ist der 24. August 2018. Jede Wettbewerbskategorie ist mit einem Preisgeld in Höhe von 2.500 Euro dotiert. Zusätzlich erhalten die Preisträger eine individuell gestaltete Statue.

Die vorgelegten Arbeiten werden zuvor durch mehrere Fachjurys gesichtet und bewertet. Die besten Filmemacher und Regisseure in den Wettbewerbskategorien werden im Rahmen der Preisverleihung am 8. Dezember 2018 in der Nürnberger Tafelhalle geehrt. Weitere Informationen: www.menschenrechts-filmpreis.de

Informationen und Unterlagen zur Ausschreibung hier (Link)
Foto Preisstatue: Peter-Gollong