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Ein Filmpreis für mutige Regisseure, Produzenten und Verleiher

Beim Ludwigshafener Filmkunstpreis gibt es eine Besonderheit der Preisvergabe: Der Preis ist mit 20.000 Euro dotiert – dabei gehen je 5.000 Euro an die Regie und an die Produktion sowie 10.000 Euro an den Kinofilmverleih des Preisträgers. Die Preissumme an den Kinofilmverleih ist eine Unterstützung des Festivals für die Präsentation anspruchsvoller Filme im alltäglichen Kino. Dabei ist es egal, ob ein Kinostart des Preisträgerfilms noch bevorsteht oder schon erfolgt ist. Der Preis ist nicht teilbar. Da fehlt dann allerdings noch eine maßgebliche Instanze bei der Entstehung, das Drehbuch, dessen Schöpfern man die Hälfte der (sinnvollen!) Verleiherförderung zugestehen könnte.
Der Preis wird durch eine unabhängige dreiköpfige Fachjury verliehen, in diesem Jahr Esther Zimmering (Schauspielerin und Dokumantarfilm-Debütantin), Dr. Jutta Brückner (Autorin, Regisseurin und Produzentin) sowie Christiane von Wahlert (unter anderem Geschäftsführerin der SPIO). Im Wettbewerb des 14. Festival des deutschen Films Ludwigshafen am Rhein konkurrieren Kinofilme und Mischformen Kino-Fernsehen, aber auch reine Fernsehproduktionen. Entscheidend ist allein die ästhetische Qualität der Filme.

Zudem kann die Fachjury „Ludwigshafener Auszeichnungen" – lobende Erwähnungen für weitere zwei Filmwerke des Wettbewerbs aussprechen.

Mit über 100.000 Besuchern findet das Festival des deutschen Films zum 14. Mal (22. August bis 9. September 2018) in einer temporären Zeltlandschaft auf der Parkinsel Ludwigshafen am Rhein statt. Es ist laut Veranstaltern „ein Festival für die Kunst des Kinos und seinen Erfahrungsreichtum des Filmerlebens. Ein Ort der Begegnung von Publikum, Stars und Branche“. Informationen hier (Link)